Voraussetzungen für das Gelingen eines Workshops

Ein Workshop sollte außerhalb des Unternehmens in angenehmer Atmosphäre und ausreichend großen Räumlichkeiten ungestört stattfinden. Alle Teilnehmer*innen sollen sich voll und ganz auf den Workshop konzentrieren können und nicht durch ihre Alltagsroutine abgelenkt werden.

Ein Workshop muss geleitet bzw. moderiert werden, sinnvoller Weise von einer unabhängigen, externen Person, da ein Moderator oder eine Moderatorin nicht an der Erarbeitung der Inhalte teilnehmen kann.

Ein Workshop muss gut geplant und vorbereitet sein. Das heißt auch, dass die Fragestellung so definiert ist, dass sie innerhalb des abgesteckten Zeitrahmens bearbeitet und gelöst werden kann. Daher kann es je nach Art der Aufgaben- bzw. Problemstellung  sinnvoll sein, mehrere Workshops durchzuführen.

In einem gut geführten Workshop kann jederzeit auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen und der Ablauf flexibel angepasst werden. Damit es auch Spaß macht und der Produktivität keine Grenzen gesetzt sind, müssen ausreichend Materialien, wie Papier, Stifte, Klebestreifen usw. vorhanden sein, um Ideen und Ergebnisse in Form von Skizzen oder Prototypen visualisieren und dokumentieren zu können.

Unsere 10 Schritte zum erfolgreichen Workshop

  1. Analyse des Ist-Zustandes bzw. Problemanalyse
  2. Klare Aufgabenstellung definieren
  3. Workshopziel und gewünschte Ergebnisse festlegen
  4. Teilnehmer*innen festlegen
  5. Workshopdauer festlegen
  6. Workshop-Setting definieren
  7. Räumlichkeiten organisieren
  8. Moderator*in einladen
  9. Ggf. Begrüßung, Kennenlernrunde und Einführung in die Thematik vorbereiten
  10. Materialien vorbereiten

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